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`!Boal Branco`! ist eine `F33f`_`[Weißweinsorte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rebsorte]`_`f. Sie ist eine `F33f`_`[autochthone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Autochthone_Art]`_`f Sorte in Portugal und ihr Anbau ist auf der Insel `F33f`_`[Madeira`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Madeira]`_`f empfohlen. Zugelassen ist sie des Weiteren in den Regionen Beira Litoral, `F33f`_`[Ribatejo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ribatejo]`_`f, `F33f`_`[Oeste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oeste]`_`f und auf den `F33f`_`[Azoren`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Azoren]`_`f. Hauptanbaugebiete befinden sich auf Madeira, im Süden Portugals und auf den Inseln `F33f`_`[Pico`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pico_(Insel)]`_`f, `F33f`_`[Ilha do Faial`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ilha_do_Faial]`_`f, `F33f`_`[São Jorge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=São_Jorge_(Insel)]`_`f und `F33f`_`[Graciosa`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Graciosa_(Azoren)]`_`f. In den 1990er Jahren wurde eine bestockte Rebfläche von 4.014 `F33f`_`[Hektar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hektar]`_`f erhoben.
Die mittelfrüh bis spät reifende Sorte wird insbesondere im `F33f`_`[Verschnitt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cuvée]`_`f mit den Sorten `F33f`_`[Sercial`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Esgana_Cão]`_`f, `F33f`_`[Malvasia Bianca`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Malmsey]`_`f und `F33f`_`[Verdelho`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verdelho]`_`f in den verschiedenen Varianten des `F33f`_`[Madeiraweins`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Madeira_(Wein)]`_`f eingesetzt. Boal Branco erzeugt einen halbsüßen `F33f`_`[Wein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wein]`_`f und ist aber auch als `F33f`_`[Tafeltraube`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tafeltraube]`_`f beliebt. Die Weine sind aufgrund des `F33f`_`[oxidativen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oxidativer_Wein]`_`f Ausbaus erstaunlich dunkel. Bual ist sehr aromatisch. Die besten Bual-Weine haben eine gute Balance zwischen Süße und `F33f`_`[Säure`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Säure_(Wein)]`_`f. Die `F33f`_`[Aromen im Wein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aromen_im_Wein]`_`f werden mit zunehmendem `F33f`_`[Alter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alterung_(Wein)]`_`f immer vielfältiger: Limone, Karamell, Kaffee, Orangenschale, Aprikose, Trockenfrüchte...
Die Rebsorte Boal Branco gehört zur großen Familie der Boal - Reben, zu der auch die Sorten Boal Barreiro, Boal Cachudo, Boal Espinho, Boal Ratinho, Boal Roxo und Boal Vencedor gehören.
`*Siehe auch`*: `F33f`_`[Weinbau in Portugal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weinbau_in_Portugal]`_`f sowie die `F33f`_`[Liste von Rebsorten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_von_Rebsorten]`_`f.
>>Contents
• `F0af`_`[Ampelographische Sortenmerkmale`#ampelographische-sortenmerkmale]`_`f
• `F0af`_`[Synonyme`#synonyme]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
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>>Ampelographische Sortenmerkmale
In der `F33f`_`[Ampelographie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ampelographie]`_`f wird der `F33f`_`[Habitus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Habitus_(Biologie)]`_`f folgendermaßen beschrieben:
• Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart leicht karminrot eingefärbt. Die gelblichen Jungblätter sind leicht wollig behaart und bronzefarben gefleckt (Anthocyanflecken).
• Die großen `F33f`_`[Blätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blatt_(Pflanze)]`_`f sind fünflappig und tief gebuchtet (siehe auch den Artikel `F33f`_`[Blattform`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blattform]`_`f). Die Stielbucht ist lyren-förmig geschlossen. Das Blatt ist stumpf gezähnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten mittelgroß. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist kaum blasig.
• Die meist walzen- bis kegelförmige Traube ist geschultert, mittelgroß und mäßig dichtbeerig. Die leicht ovalen Beeren sind mittelgroß und von goldgelber Farbe.
Die Rebsorte Boal Branco reift ca. 30 Tage nach der Rebsorte `F33f`_`[Gutedel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gutedel]`_`f und gehört damit zu den Rebsorten der mittleren dritten Reifungsperiode (siehe das Kapitel im Artikel Rebsorte). Sie zählt damit zu den spätreifenden Sorten. Sie ist eine Varietät der `F33f`_`[Edlen Weinrebe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Edle_Weinrebe]`_`f (`*Vitis vinifera`*). Sie besitzt `F33f`_`[zwittrige`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hermaphroditismus]`_`f Blüten und ist somit selbstfruchtend. Beim `F33f`_`[Weinbau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weinbau]`_`f wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.
>>Synonyme
Die Rebsorte Boal Branco ist auch unter den Namen Boal, Boal Branco do Algarve, Boal de Madère, Boal na Madeira und Bual bekannt.
>>Weblinks
• Boal Branco in der Datenbank `F33f`_`[Vitis International Variety Catalogue`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vitis_International_Variety_Catalogue]`_`f des `F33f`_`[Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Institut_für_Rebenzüchtung_Geilweilerhof]`_`f (englisch)
>>Literatur
• `F33f`_`[Pierre Galet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pierre_Galet]`_`f: Dictionnaire encyclopédique des cépages. Hachette Livre, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8 (französisch).
• `F33f`_`[Jancis Robinson`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jancis_Robinson]`_`f: Das Oxford Weinlexikon, 3. überarbeitete Ausgabe. 1. Auflage. Gräfe und Unzer Verlag, München 2007, ISBN 978-3-8338-0691-9.
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